Schon erstaunlich was alles passieren kann, wenn sich ein paar Köpfe von Thrash Bands aus NRW mit Pornofilmen ein Wochenende lang "einschließen". In diesem Fall ein spaßiges Death Metal Projekt welches auf den Namen CUMSHOT hört. Dann werden noch schnell ein paar passsende Pseudonyme zugelegt wie Klootzak Janßen, Smeerlap Schäpe und Manni Lullemann und das drumrum passt :-)

Textlich hat das Trio sich dabei von den Streifen inspirieren lassen :-) Dafür sprechen schon Songtitel wie "Gang-Bang", "Anal Intruder" (köstlich) und "Suck".

Musikalisch wird es dann aber erst erstaunlich. Die Qualität der Songs liegt weit über dem was man so von einem "Wochenende-Fun-Projekt" erwartet. Unterm Strich pendeln sich die Songs im Midtempo Bereich ein, wobei aber auch immer wieder der Turbo gezündet wird.
Aus welchem "Hause" die Protagonisten stammen ist durchaus an einigen Stellen herauszuhören. Gerade beim letzten Song "Suck" ist die "Nähe" zu BLOOD RED ANGEL erkennbar, speziell was die Gitarre angeht. Da kam mir nach wenigen Sekunden nur eins in den Sinn: "Disturb The Celebration" :-)

Wer auf gut gemachten Death Metal steht, wo die Songs noch Wiedererkennungswert haben der ist mit der Scheibe gut beraten, zumal günstig zu bekommen. Einfach mal auf www.cumshot.de.vu vorbeischauen. (Tutti)



Anzahl der Songs: 6
Spielzeit: 13:43 min
Label: Eigenproduktion
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