Im Jahre 1997 wurde in Italien von den beiden Gitarristen Aydan und Jarpen die Band ELVENKING gegründet. Nach ein paar üblichen Line-Up-Wechseln gab es 3 Jahre später mit "To Oak Woods Bestowed" ein erstes Demo und 2001 das erste Album mit dem Titel "Heathenreel". Mit "Wyrd" legt die Formation jetzt das zweite Album nach.

Bereits 1989 gegründet gehören FRONTLINE zu den eher dienstälteren Hardrock Bands. Die Formation hatte es dabei nicht immer einfach. Vor allem die Probleme mit einem Label Ende der 90er Jahre ließen die Band etwas untertauchen. Im Jahr 2002 konnten die Nürnberger mit "Against The World" wieder auf sich aufmerksam machen und nun steht mit "The Seventh Sign" ein neues Album in den Verkaufsregalen.

POSTNUCLEAR DEATHMASS - na so ein Name schlägt doch gleich mal bombig ein... :-)
Ende der 90er gegründet schmeißt die Band aus Süddeutschland jetzt das erste Studiowerk auf den Markt.
Wen der Bandname noch nicht neugierig gemacht hat, der sollte sich mal Pseudonyme wie Hellfire Flail, Chris DeButcher oder Professor Wilder Eber auf der Zunge zergehen lassen ... um mal nur drei zu nennen. Entscheidend ist aber die Musik, also reingehört...

Spätestens seit der Zusammenarbeit mit Ex-BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin und deren Ergebnis in Form von zwei THE CAGE-Alben ist Dario Mollo eine bekannte Größe im Musikgeschäft - aber auch abgesehen von diesen Veröffentlichungen ist Gitarrist Mollo bereits seit über 20 Jahren dabei. Nachdem er Ende der Achtziger bereits mit dem jetzigen DEEP PURPLE-Keyboarder Don Airey und den CROSSBONES getourt ist und auch sonst des Öfteren mit Don zusammen gearbeitet hat (u.a. beim ersten THE CAGE-Output), hat sich Mollo bei VOODOO HILL die Fähigkeiten eines weiteren Rockveteranen und (ehemaligen) DEEP PURPLE-Mitglieds gesichert: Niemand anderes als "The Voice Of Rock" Glenn Hughes steht hier am Mikro.
Auch die übrigen Musiker sind - wenngleich weniger prominent - alte Bekannte: Drummer Roberto Gualdi und Keyboarder Dario Patti gehören sozusagen zur Haus- und Hofbesetzung bei Alben von Mollo.

Wenn er nicht gerade Songs für andere alte Hasen des Business wie z.B. HOUSE OF LORDS, QUIET RIOT oder Jonathan Cain (JOURNEY) schreibt, beehrt uns seit Anfang der Achtziger ein gewisser Stan Bush in schöner Regelmäßigkeit mit hochkarätigen Melodic Rock-Alben.
Seit 1998 ist der Gute bei Frontiers unter Vertrag und bringt nun nach "Heaven" und "Language Of The Heart" seinen neuen Output an die Erdoberfläche - kurz und bündig "Shine" betitelt. Nebenbei spielt hier eine Begleitband auf, die es in sich hat: Mit Gitarrist Tim Pierce, Bassist Matt Bissonette und Drummer Kenny Aronoff sind Musiker am Werk, die bereits u. a. mit Rod Stewart, David Lee Roth oder Tony Iommi zusammen gearbeitet haben - da sprechen die Namen für sich.
Produziert wurde "Shine" von Curt Cuomo - und auch der hat hinreichend Erfahrung mit Rock-Dinosauriern wie z. B. KISS.

"Keep Metal Alive" ist bereits die fünfte Veröffentlichung von WOLFS MOON. Stilistische Änderungen sind natürlich nicht zu erwarten, der Albumtitel verrät es ja bereits.

Knapp 30 Jahre im Business und mit mittlerweile sicher 400 bis 500 veröffentlichten Studioalben (ok, ok, gut 20 Stück sind's...) im Gepäck sind MOTÖRHEAD nun wahrlich sicher jedem schon über den Weg gelaufen und ein Begriff.
Das Faszinierende an Lemmy & Co. ist, dass sie zwar die ganze Zeit über ein und denselben Sound spielen - aber doch nicht langweilig werden - und just in dem Moment, wo man denkt, "jetzt fällt ihnen nix mehr ein" hauen sie wieder ein Hammeralbum aus dem Ärmel.
So auch mit dem aktuellen Output "Inferno" - war für mich der Vorgänger "Hammered" ein wenig durchwachsen, so zeigen Lemmy, Drummer Mikkey Dee und Gitarrist Phil Campbell auf dem neuen Silberling, was sie drauf haben und dass sie sogar richtig abwechslungsreich sein können.

"The Final Countdown" von EUROPE kennt vermutlich jeder - viele haben sich an dem guten Stück vermutlich sogar "überhört". Mitte der Achtziger stieß Gitarrist Kee Marcello zu den Schweden und veredelte zwei Studioalben und drei Welttourneen.
Aber bereits vor seiner EUROPE-Zeit hatte der Mann schon mit EASY ACTION - einer anderen Glam-Rock-Band - ordentlich abgeräumt - und seit den Neunzigern hat er sich mit diversen Projekten - wie beispielsweise RED FUN - oder auch seinem 1995er Solo-DebÜt "Shine On" hervorgetan.
Nachdem es in letzter Zeit etwas ruhiger um Kee geworden ist, meldet er sich nun mit K2 zurück - unterstützt von Drummer Snowy Shaw und Bassist Klatuu - traut er sich nun auch zu, die Gesangsparts zu übernehmen.

Den ganz großen Wurf konnten die Jungs von PRAYING MANTIS in ihrer fast 30-jähriger Schaffenszeit leider nie landen - obwohl die beiden Brüder Tino und Chris Troy auf fast jedem Album mindestens eine ganz große Nummer des Business aufweisen konnten - sei es in den Achtzigern URIAH HEEP-Shouter Bernie Shaw oder Ex-IRON MAIDEN Drummer Clive Burr - in den Neunzigern den Ex-MSG-Sänger Gary Barden oder ein weiteres IRON MAIDEN-Urgestein: Paul Di'Anno. Erst letztes Jahr gab's mit "The Journey Goes On" ein neues Studio-Album - und eine neue gesangliche Doppelspitze: John Sloman und Ex-RAINBOW-Shouter Dougie White.

REFLECTION aus Lünen sind beileibe keine Neulinge mehr in der Szene, bereits 1992 wurden sie gegründet, und nach einer zeitweisen dreijährigen Unterbrechung sind sie seit 1999 wieder durchgestartet. Nach drei Demo-CDs veröffentlichen sie dieser Tage ihr offzielles Debüt-Album "Made In Hell", das mit 11 Songs und einer fast 50-minütigen Spielzeit überaus umfangreich ausgefallen ist.

Die noch weitestgehend unbekannte Band HOUSE OF MIRRORS wurde bereits 1993 gegründet. Diverse Besetzungsprobleme waren nicht gerade förderlich und so widmete sich einer der Gründer Pekka Rautiainen zwischenzeitlich auch mal anderen Projekten.
Gitarrist Jaakko Niitemaa ließ sich davon aber nicht beirren und schrieb schon mal fleißig Songs.
Inzwischen konnte ein stabiles Line-Up auf die Beine gestellt werden und so erscheint nach ein paar Demos auch endlich das Debütalbum.

Vor zwei Jahren konnten mich die Schweden von WOLF mit ihrer zweiten Scheibe "Black Wings" absolut begeistern, für mich war das eine der besten traditionellen Heavy Metal-Platte der letzten Jahre. Nun legen sie mit "Evil Star" ihr drittes Album vor, und sind sich dabei selbst absolut treu geblieben, sowohl stilistisch als auch qualitativ!

Nachdem im letzten Jahr die Finnen LORDI mit ihrem Debüt "Get Heavy" in ihrer Heimat so ziemlich alles abgeräumt und sich beispielsweise vier Monate lang in den Charts gehalten und sich auch hierzulande eindrucksvoll auf dem Wacken Open Air präsentiert haben, ist es nun an der Zeit, ein Album nachzuschieben - Wieder haben es 13 Tracks auf die Scheibe geschafft und wieder gibt's als Bonus ein Video - und selbstverständlich hat sich nichts an der schauerlichen Horrormaskerade der Musiker verändert, die immer noch ausschauen, als seien sie einem Albtraum entsprungen - einem "Monsterican Dream" womöglich.

Ende 2001 dachte sich ein gewisser Gitarrist namens Michael Kammeyer aus Dänemark, dass es mit seiner bisherigen Band DAMION irgendwie nicht so recht voran gehen wollte - er verließ kurzerhand die Band und entwarf ein komplettes Album "am Schreibtisch" - PYRAMAZE waren geboren...
Jetzt brauchte es nur noch ein paar fähige Musiker - Bassist Niels Kvist und Drummer Morten Gade waren in der Umgebung schnell ausgemacht - Keyboarder Jonah Weingarten stammt allerdings aus den USA - die Jungs hatten sich über das Internet kennen gelernt.

In zwei Wochen kommt die neue Offenbarung in Sachen melodischem, melancholischem, poetischem und gnadenlos kritischem California Punk, denn mit BAD RELIGION sind die Meister des Fachs mit "The Empire Strikes First" mal wieder schwer am Start.
Ich habe an dieser Stelle das Glück, ein Vorab-Review dieser großartigen Scheibe bringen zu können. Nachdem Gitarrist, Produzent und Songschreiber Brett Gurewitz seit der letzten Scheibe "The Process of Belief" (nach einer längeren Auszeit) wieder bei BAD RELIGION mitwirkt, steht das Flaggschiff des Punkrock endlich wieder für vollkommene Qualität (ebenfalls nach einer längeren Auszeit).
So erinnert die neue Platte an die guten alten Zeiten und so geniale Scheiben wie "No Control", "Against The Grain" und "Stranger Than Fiction". Den für Gurewitz zwischenzeitlich eingesprungenen Brian Baker (ex-MINOR THREAT) hat man gleich mit dabei behalten, so dass auch auf "The Empire Strikes First" ganz dekadent mit drei Gitarristen um die Wette harmoniert wird.

Vier Jahre nach dem letzten Machwerk "Hate Campaign" sind die schwedischen Death Metal Urväter nun endlich wieder mit einem neuen Album aus der Reserve gekommen, lange hat es gedauert. Um so gespannter durfte man auf "Where Ironcrosses Grow" sein. Da sich die letzten Scheiben von DISMEMBER (oder besser gesagt: eigentlich alle bisherigen Releases der Band) sowohl in puncto Sound als auch in Sachen Qualität nicht sonderlich voneinander unterschieden, war schon im Vorfeld anzunehmen, dass "Where Ironcrosses Grow" musikalisch genau in diese seit 1991 mit dem Debütalbum "Like an Everflowing Stream" getretenen Fußstapfen schreiten würde.

Im Hause von ALTARIA hat sich seit dem Debütalbum "Invitation" einiges getan. So hat Sänger Jouni Nikula die Band verlassen und sein Nachfolger ist Taage Laiho. Keinen Ersatz gibt es dagegen für Gitarrist Emppu Vuorinen, der neben NIGHTWISH keine Zeit mehr für ALTARIA hat.

Die Band MOONLYGHT wurde bereits im Jahre 1995 im fernen Québec gegründet. Umso erstaunlicher, dass erst jetzt das Debüt-Album auf den Markt kommt. Dies gilt aber nur für Europa, denn eigentlich wurde "Progressive Darkness" bereits im Jahr 2001 eingespielt und ein Jahr später veröffentlicht ... zumindest in Kanada.
In der Zwischenzeit hat sich auch das Line-Up verändert, so hat Gitarrist Vincent Gauvin die Band kurz nach den Aufnahmen verlassen. Schon eine ganze Zeit dabei ist somit der Nachfolger Fred Bedard, aber halt nicht auf dem Album zu hören.

Es hat ein wenig gedauert, bis der zweite Teil der Rockoper aus der Feder von Daniele Liverani (u. a. EMPTY TREMOR) fertig gestellt wurde, aber nun beehrt uns GENIUS mit der Episode 2 - und wieder haben sich namhafte Kollegen für die vielen benötigten Stimmen der Charaktere zur Verfügung gestellt - beispielsweise Johnny Gioeli (AXEL RUDI PELL), Edu Falaschi (ANGRA) oder auch Liv Kristine (Ex-THEATRE OF TRAGEDY).

LEAF haben ihre Existenz dem Kurzfilm "Das Amulett" zu verdanken - Im Herbst 2000 sollten Sänger Jamie Scholz und Gitarrist Timo Brauwers für besagten Film den Soundtrack schreiben - und schon bald entschlossen sich die beiden, aus dem kurzen Projekt eine richtige Band werden zu lassen - kurz darauf komplettiert durch Bassist Martin Rollmann und Drummer Marcel Römer waren LEAF 2003 dann so weit, ihre erste Demo zu veröffentlichen und eine ganze Reihe an Live-Auftritten zu absolvieren.
2004 ist nun das Jahr des ersten richtigen Studioalbums - was direkt mit dreizehn Tracks aufweisen kann und den Titel "Circle Of Ways" trägt.


Neckbreaker präsentiert

Neckbreaker auf Facebook

nb recruiting 2015

nb forum 2015

nb gallery 2015