marillion fearnb mehrfachwertungWährend der schottische Hüne FISH mit einem angekündigten letzten Album seine Karriere ausklingen lassen will, stehen seine ehemaligen Mitstreiter noch voll im Saft. Mehr noch, so angriffslustig gab sich der Fünfer aus Aylesbury nie zuvor. Dabei soll es weniger musikalisch zur Sache gehen, nachdem die harten Gitarren in „Gaza“ auf dem letzten Dreher erschreckt haben. Viel eher haben sich MARILLION lyrisch in diese Richtung eingeschossen und haben ihr sicherlich politischstes Werk aufgenommen. Im Zeichen der Brexit-Dummheit , welche einige Rechtspopulisten über das vereinte Königreich brachten, hält die Band mit ihrer Sozialkritik nicht mehr zurück. Doch das birgt auch die Gefahr sich musikalisch zu verzetteln, schon das depressivere „Clutching At Straws“ war für viele Fans das Ende der Unbekümmertheit und auch das schwermütige Konzept von „Brave“ kam nicht bei jedem an. Nun also das offensiv betitelte „F.E.A.R.“, was für „Fuck Everyone And Run“ steht, von Altersmilde keine Spur?

sodom decisiondaynb mehrfachwertungNachdem DESTRUCTION bereits im Mai als erste Band der „Big Teutonic 4“ mit einem neuen Album vorgelegt hat, zieht nun mit SODOM die nächste Größe des deutschen Thrash nach. Hierbei halten sich die Gelsenkirchener strikt an den seit 2007 mit „The Final Sign Of Evil“ eingeschlagenen dreijährigen Veröffentlichungsmodus. Beim bereits fünfzehnten Werk der Gruppe sticht einem zunächst das Artwork ins Auge, das dieses Mal von niemand Geringerem als Joe Petagno stammt. Dem Künstler, der auch für die Cover der MOTÖRHEAD-Klassiker „Overkill“, „Bomber“, „Orgasmatron“ und „Another Perfect Day“ verantwortlich ist. Da kommt es nicht von ungefähr, dass einen Bandmaskottchen „Knarrenheinz“ hier urplötzlich ganz gewaltig an den legendären „Snaggletooth“ der Briten erinnert. Wobei Tom Angelripper auch noch nie einen Hehl um seine Begeisterung für Lemmy und Co. gemacht hat.

bluespills ladyingold200nb mehrfachwertungDie nächste Sensation im Rock bahnte sich schon zu Beginn an, denn schon mit ihren ersten Festivalauftritten Anfang 2013 wusste die internationale Truppe zu begeistern. Nach einer Welle von EPs schlug das selbstbetitelte Debüt auf Platz vier der deutschen Albumcharts ein. Danach ging es noch weiter nach oben, auf den Festivals bekam man immer höhere Slots und die Headlinertouren wurden immer voller. So ein Erfolg weckt Begehrlichkeiten und birgt auch Gefahren in sich. Ihr Label schob schnell noch eine Livescheibe hinterher, während die BLUES PILLS neue Songs liefern mussten. Das war nicht so einfach, denn die Titel ihres Erstlings konnten durch die lange Livepräsenz reifen, nun sollte ins Ungewisse komponiert werden. Dazu kommt, dass jeder von ihnen erwartet, den ganz großen Wurf zu schaffen, etwas, dass eine so junge Band schon aus den Fugen bringen kann. Erstes Opfer des ständigen Lebens auf der Straße war Drummer Cory Berry, der durch André Kvarnström ersetzt wurde. Nun steht „Lady In Gold“ in den Läden und wartet darauf, diese unglaubliche Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.

Metal Church XI Artworknb mehrfachwertungMehr als einmal war diese Band schon Geschichte, aber irgendwie fallen sie immer wieder auf die Füße. Die letzte Reunion war nur dazu gedacht, um das legendäre Debüt in vollem Umfang bei der "70.000 Tons Of Metal"-Cruise auf die Bühne zu bringen. Am Ende sprang 2013 mit "Generation Nothing" sogar ein weiteres Stduioalbum heraus. Doch nun wollte Sänger Ronnie Munroe nach zehn Jahren und vier Studioscheiben nicht mehr, was den Fortbestand von METAL CHURCH einmal mehr in Frage stellt. Doch Mastermind Kurdt Vanderhoof machte aus der Not eine Tugend und holte zum großen Schlag aus. Zuerst verpflichtete er mit Mike Howe den Sänger, der Ende der Achtziger seiner Truppe vorstand, und zog dann noch einen Deal beim Branchenriesen Nuclear Blast an Land. Können die US-Metaller mit "XI" nun endlich die verdiente Ernte einfahren?

amon amarth jomsviking 200x200nb mehrfachwertungWenn eine so bekannte, bedeutende und beliebte Band wie AMON AMARTH ein neues Album am Start hat, sind Messlatte und Erwartungshaltung an den neuen Output immer immens hoch. Vor allem, wenn sich die Jungs nicht nur zuvor von ihrem angestammten Drummer getrennt haben, sondern auch noch zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Konzeptalbum mit zusammenhängender Geschichte vorlegen. Völlig klar, dass ich dem nunmehr zehnten Album „Jomsviking“ mit einiger Spannung und jeder Menge Vorfreude entgegengetreten bin. Und ich wurde nicht enttäuscht.

joebonamassa bluesofdesperationnb mehrfachwertungEr ist wirklich präsent wie nie, auch wenn er neuerdings zwei Jahre braucht, um ein neues Studioalben fertig zubekommen. Da auch der derzeitige Bluesgott keine Songs am Fließband aus dem Ärmel schüttelt, kann es etwas länger dauern, da er auf seinem neuesten Werk wieder alle Titel selbst komponiert hat. Doch die Zeit wurde locker mit Liveauftritten und entsprechenden Veröffentlichungen überbrückt. Trotz der enormen Schlagzahl fällt es schwer an den Aktivitäten von JOE BONAMASSA etwas Negatives zu finden, mir ist es auf „Live At Radio City Music Hall" dennoch gelungen. Da er es sich leisten kann, auf herkömmliche Marktmechanismen zu verzichten, erscheint sein Album erst nach den Deutschlanddates im März. Für alle diejenigen, die vorher wissen wollen, ob die Titel, die von „Blues Of Desperation" zu erwarten sind, wieder Anlass zur Kritik geben, hat die Redaktion die Scheibe auf Herz und Nieren untersucht.

Anthrax - For All Kings smallnb mehrfachwertungNachdem nun auch ANTHRAX als Teil der BIG 4 mit „For All Kings" um die Ecke kommen, hängen lediglich METALLICA mit einer neuen Platte hinterher. Sowohl SLAYER als auch MEGADETH haben bereits eine neue Langrille vorliegen. Viele Fans dürften „For All Kings" mit Spannung erwartet haben. Schließlich ist es das erste Album seit Langem, bei dem von Anfang an feststand, dass Joey Belladonna am Mikro steht.

Magnum Sacred Blood Divine Lies smallnb mehrfachwertungÄhnlich wie beim Labelkollegen AXEL RUDI PELL herrscht seit einigen Jahren bei den Briten erhöhte Betriebsamkeit. Wieder dauerte es weniger als zwei Jahre bis ein neuer Longplayer eingespielt war, wobei die Truppe in der Zwischenzeit viel live gespielt hat und einige Musiker auch an anderen Projekten beteiligt sind. Man darf aber nicht vergessen, dass auch bei MAGNUM fünf Leute ihre Rechnungen bezahlen müssen und das Business heutzutage nicht mehr so viel abwirft, wie zu Glanzzeiten der Bombastrocker. Die Gefahr, sich mit einem hohen kreativen Output allmählich totzulaufen ist da natürlich immer gegeben, doch in den letzten Jahren wusste Mainman Tony Clarkin mit seinen Songs immer zu überzeugen. Und so geht es weiter, die Tour ist gebucht und demnächst steht "Sacred Blood "Divine" Lies" in den Läden.

Megadeth - Dystopia smallnb mehrfachwertungWenn man sich bei MEGADETH auf eine Sache verlassen kann, dann die Line-Up-Wechsel. Auch für die aktuelle Scheibe „Dystopia" hat sich dieses noch mal verändert, für einen MEGADETH-Fan nichts wirklich Neues. Was die Herren allerdings musikalisch bieten, ist schon eher überraschend. MEGADETH besinnen sich nämlich tatsächlich auf ihre Wurzeln, und das ziemlich gut.

saxon batteringramEigentlich waMehrfach-Wertungder Redaktionr für 2014 eine Bandpause geplant, doch ganz ohne Konzerte kommen die Sachsen nicht aus, gehören sie doch zu den besten Livetruppen des Planeten. Nach ein paar umjubelten Festivals begaben sich die Fünf mit ihren Labelkollegen von SKID ROW im letzten Herbst auf eine ausgedehnte Tournee. Dieses Jahr stand dann wieder ganz im Zeichen der Studioarbeit, in Fankreisen wurde ein neues SAXON-Werk schon erwartet, nachdem man mit "Sacrifice" wieder voll überzeugen konnte. Dabei ließen sie sich auch nicht von der Krankheit ihres Drummers Nigel Glockler aufhalten. Für ihn sprang kurzfristig Sven Dirkschneider, Sohn der ACCEPT-Legende ein, um sich mit der Tour für ein Engagement bei U.D.O., der Formation seines Vaters zu empfehlen. Harter Stahl, hart erarbeitet, also alles beim Alten auf "Battering Ram", dessen Titel alleine schon Programm ist.

queensryche conditionhümanMehrfach-Wertungder RedaktionNach mehreren Jahren der Durststrecke haben QUEENSRCHE 2013 mit neuem Sänger einen Neuanfang gewagt und mit ihrem selbstbetitelten Album tatsächlich ein Statement abgegeben, dass man es mit Todd La Torre am Mikro wieder wissen will, dass die Zeit des Experimentierens ein Ende hat und dass man einfach wieder progressiv angehauchten US Metal mit Anspruch spielen will wie auf „Rage For Order" oder „Empire". Besagtes Werk kam damals, so weit man das beurteilen kann, prima Kritiken, ging aber in einer Flut der Veröffentlichungen etwas unter, womöglich weil der Name QUEENSRYCHE per se beschädigt ist und natürlich auch, weil die Band selber die Platte live quasi nicht bedacht hatte, um den eigenen Klassikern Vorrang zu geben. Muss man das verstehen?

childrenofbodom iworshipchaosMehrfach-Wertungder RedaktionBesetzungswechsel waren bisher eher selten bei den Finnen, seit dem Debüt veränderte sich lediglich die Position des zweiten Gitarristen. Für Alexander Kuopalla kam 2003 Roope Latvala, der die Truppe Anfang des Jahres verließ. Frontmann Alexi Laiho übernahm bei "I Worship Chaos" alle Gitarrenparts alleine, live werden CHILDREN OF BODOM von Antti Wirman, dem Bruder von Keyboarder Janne unterstützt. Musikalisch läuft es schon länger nicht mehr rund, ähnlich wie HAMMERFALL folgten vier wegweisenden Alben vier eher durchwachsene Arbeiten. Während sich die Powermetaller aus dem benachbarten Schweden im letzten Jahr zumindest halbwegs rehabilitieren konnten, ruhen nun die Hoffnungen bei eben jenem neunten Longplayer.

wasp golgothaMehrfach-Wertungder RedaktionEs schien in den letzten Jahren so, als ob sich eine weitere Truppe aus der Achtziger-L.A.-Heiligkeit komplett ins Livefach zurück gezogen hat. Wäre auch kein Wunder schließlich besteht die Setlist fast ausschließlich aus Klassikern bis zum "The Crimson Idol", welches auch schon 23 Jahre auf dem Buckel hat. Das hat auch bislang gut funktioniert, die Band liefert immer kraftvolle und intensive Gigs ab. Klar, die alten Vorwürfe stehen immer im Raum, aber wer stets so abgefeiert wird, kann so viel nicht falsch machen. Nun haben sich W.A.S.P. aber nach sechs Jahren berappelt und sind erneut ins Studio gegangen, fast schon ein Risiko. Immerhin haben Blackie Lawless seit dem "The Neon God"-Konzeptflop nie mehr so richtig die Kurve gekriegt, wohin geht die Reise mit "Golgotha".

slayer repentlessnb mehrfachwertungIch weiß gar nicht, was ich zu dem Thema alles schreiben soll, so viel fällt mir da spontan ein. Thrashikone, Wegbereiter, Metallegende, Überväter, eine endlos fortzusetzende Liste an Superlativen. Doch das Denkmal kam in den letzten Jahren merklich ins Wanken, das begann damit, dass Gitarrist Jeff Hannemann nach einem Spinnenbiss an nekrotisierender Faszitis erkrankte und seinen Job auf unabsehbare Zeit nicht mehr ausüben konnte. Dann gab es Streitereien mit Dave Lombardo, Auslöser waren Dinge, die eigentlich kein Rock´n´Roll sind, und damit gipfelten, dass der Drummer vor die Tür gesetzt wurde. Hannemann sah alledem von außen zu und verfiel ob seiner Untätigkeit immer mehr dem Alkohol. Ob nun diese seltene Erkrankung oder seine Trinkerei mehr ursächlich waren, dass er am 2. Mai 2013 an Leberversagen dahin schied wird man wohl nie ganz klären können. Völlig egal vor dem Hintergrund, wie früh das Leben eines Mannes endete, der uns zahlreiche Klassiker schenkte. Doch die zwei verbliebenen Mitglieder bissen die Zähne zusammen und reaktivierten Paul Bostaph, den einzig wahren Platzhalter auf dem Drumschemel und ernannten Aushilfe Gary Holt zum festen Mitglied. Seitdem muss seine eigene Combo EXODUS auf Sparflamme kochen, während SLAYER nun endlich mit "Repentless" zurückkehren.

annihilator suicidesocietynb mehrfachwertungEigentlich sah es endlich mal nach einer Traumehe aus, nachdem sich Dave Padden so lange an der Seite von Jeff Waters halten konnte. Fünf Alben spielten die beiden zusammen ein, damit war Padden neben dem Mastermind die mit Abstand beständigste Personalie in der Geschichte von ANNIHILATOR. Neben dem Gesang übernahm er in den letzten Jahren auch die Rhythmusgitarre, wodurch man auf Tour einen Mann weniger bezahlen musste, in der heutigen Musiklandschaft mittlerweile ein mit einzurechnender Faktor. Doch genau von diesem Touren war der Mann müde, weswegen er Ende des letzten Jahres seinen Hut nahm. Wie so oft machte Waters aus der Not eine Tugend und übernahm den Gesang selbst, bis auf die von Mike Harshaw eingespielten Drums war er dieses Mal für alles zuständig. Seine bisherigen selbst eingesungenen Werke fielen sehr unterschiedlich aus, vom Klassiker "King Of The Kill" bis zum orientierungslosen "Remains", insofern konnte man auf "Suicide Society" gespannt sein.

Iron Maiden - The Book Of Soulsnb mehrfachwertungDa ist es also endlich, das neue IRON MAIDEN-Album „The Book Of Souls". Wie schlecht die Anzeichen für das Fertigstellen dieser Platte vor einem Jahr noch standen, dürfte jeder Fan mitbekommen haben. Umso erfreulicher, dass sich Sänger Bruce Dickinson wieder vollständig erholt hat und auf „The Book Of Souls" in alter Stärke erstrahlt. Doch kann das Album die Erwartungen der Fans erfüllen?

Amorphis UnderTheRedCloudnb mehrfachwertungRein albumtechnisch gesehen haben die Finnen in ihrem aktuellen Line-Up genauso viele Alben veröffentlicht wie zuvor mit ständig wechselnden Besetzungen. Der heutige Sechser hat sich über die Jahre immer mehr heraus geschält und debütierte 2006 mit "Eclipse". Bezeichnend ist, dass AMORPHIS seitdem nur knappe zehn Jahre brauchten, um fünf weitere Scheiben auf den Markt zu bringen, während man trotz jugendlichem Elan für das erste halbe Dutzend länger benötigte. Mittlerweile läuft die Truppe wie eine gut geölte Maschine, die ihren eigenen Stil immer mehr verfeinert hat. "Under The Red Cloud" ist der Titel, welcher das Dutzend voll macht, kann man mittlerweile noch großartig Neues erwarten?

 

Motörhead BadMagicnb mehrfachwertungVierzig Jahre und kein bisschen leise. Obwohl – so ganz ohne Abstriche gingen MOTÖRHEAD ja bekanntlich nicht in die Feierlichkeiten. Lemmys Gesundheitszustand ließ mehrmals zu wünschen übrig, viele Tourneen und Konzerte mussten abgesagt bzw. verschoben werden. Doch Unkraut vergeht ja nicht, und Lemmy lässt sich von so ein bisschen Herzproblemen und Diabetes nicht unterkriegen. Dennoch muss auch er nun Abstriche in seinem Rock'n'Roll Lifestyle eingestehen. Dann gibt es halt nur noch eine Schachtel Kippen am Tag und dazu, wie früher, Wodka-O, denn Orangensaft ist mit seinen Vitaminen ja definitiv gesünder als die böse Zuckerplörre. A lesson in fitness!

Ghost Melioramehrfach-soloMan kann nicht leugnen, dass einem ein respektvoller kleiner Schauder über den Rücken fährt, wenn man bedenkt das sich GHOST vor gerade mal sieben Jahren gegründet haben. Die Omnipräsenz dieser jungen Band ist ohne jeden Zweifel beeindruckend, was sich vor allem in den Köpfen Vieler in Form von Ohrwürmern und einigen vermeintlich zeitlosen Klassikern manifestiert. Ihre bisherigen beiden Alben „Opus Eponymous“ (2010) und „Infestissumam“ (2013) gaben dazu auch allen Anlass. GHOST verstehen sich einfach sehr gut darauf, okkulte Themen mit progressiven Anleihen in ein Gewand gefälliger Eingängigkeit zu kleiden, das die Gehörgänge sanft umschmeichelt. Diese Idee wurde auch auf ihrem nun dritten Werk „Meliora“ verfolgt, das vermutlich eines der vielen meisterwartetsten Alben dieses Jahres sein dürfte.

 

powerwolf blessedandpossessed

mehrfach-soloMit dem letzen Album „Preachers Of The Night“ gingen POWERWOLF durch die Decke und schafften es, von 0 auf Platz 1 in die deutschen Charts einzusteigen. Doch wer die Truppe kennt, weiß, daß hinter diesem Erfolg jahrelange harte Arbeit steckt und daher gönne ich der Band diesen Triumpf von ganzem Herzen. Es folgten größere Konzerte, bessere Slots auf Festivals und nun das Nachfolgealbum, das sich an der hohen Latte messen lassen muß, die die Band vor zwei Jahren mit „Preachers Of The Night“ gelegt hat.


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